Sanus Religio

Im guten Glauben gesund

Finden wir Halt in der „Sanus Religio“ Religionsgemeinschaft!

In vielen Bereichen des modernen menschlichen Lebens stehen längst nicht mehr die Natur oder der Mensch im Vordergrund, sondern viel zu oft die Gier nach Profit, Macht und Einfluss. Die Globalisierung und weltweit vernetzte Digitalisierung haben uns den Zugang zu Waren aus allen Ecken dieser Welt ermöglicht und sorgen dafür, dass wir in Sekundenschnelle wissen, was irgendwo in der Welt passiert. Wir sind in der Lage, über Landes- und Zeitgrenzen hinweg zu kommunizieren. Aber weil diese Entwicklung keine Grenzen kennt, ist sie mittlerweile zur Bedrohung für uns alle geworden.

Denn diese Entwicklung hat Unternehmen und Strukturen hervorgebracht, die so mächtig sind, dass keine Regierung dieser Welt dagegen etwas auszurichten im Stande ist. Scheinbar spüren wir nicht, wie uns dies alles mehr und mehr zu Abhängigen macht. So glauben wir beispielsweise ohne das Internet, ohne Facebook, ohne Google nicht mehr lebensfähig zu sein. Wir haben längst begonnen zu verlernen, was Menschsein bedeutet. Aber das alles geschieht nur, weil wir dies mit uns machen lassen.

Gerade die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, wo sich die Machtzentren der Welt konzentrieren. Die Kommerzialisierung unseres Gesundheitssystem hat unsere Gesundheit zur Ware gemacht, an der man nur verdient, wenn wir ausreichend krank sind. Coronaviren kennen wir seit vielen Jahrzehnten und wir werden ihnen auch in den nächsten Jahrhunderten immer wieder begegnen. Dieser Logik zum Trotz wurden wir mit meist wirkungslosen und widersprüchlichen Maßnahmen binnen kurzer Zeit zu gehorsamen Untertanen, die stets von der Angst getrieben, jegliche noch so überflüssige und drangsalierende Maßnahme akzeptieren. Mit dieser der Realität überhaupt nicht angemessenen Angst wurde der Begriff Solidarität pervertiert und die Menschen gegenseitig aufeinander gehetzt.

Kontaktbeschränkung ist nicht Solidarität, sondern zerstört das menschliche Miteinander. Gegen Viren unwirksame Masken zerstören die menschliche Kommunikation und die Entwicklung unserer Kinder. Eine viel zu oft wirkungslose Gentherapie als Impfstoff getarnt hat Milliarden in die Hände einiger Konzerne gespielt aber kaum eine der Hoffnungen erfüllt, für die wir Regierungen gewähren ließen. Das viele Geld ist weg. Aber dieses Geld hat uns nicht gesünder gemacht, sondern es hat die Gier nach mehr noch weiter vergrößert und der aus gutem Grund mehr als 30 Jahre auf Eis liegenden Genmanipulation als neue Geldquelle Tür und Tor geöffnet. Diese Gier hat nicht einmal vor unseren Kindern Halt gemacht. Schon früh wurde unseren Kleinen eingeredet, dass es von ihnen abhängt, ob die Oma stirbt. Für die Abschätzung der psychologischen Wirkung solcher Worte, fehlt den Urhebern offenbar der Verstand. Aber nicht nur Kinder, als potentielle Mörder deklariert,  leiden unter diesen Bedingungen, wir alle werden zunehmend depressiv. Freundschaften, Familien brechen auseinander, nicht wenige denken über das Auswandern nach. Mit der Androhung einer Impflicht haben die Regierungen vieler Länder nicht nur ihr eigenes Wort gebrochen, sondern den Bogen eindeutig überspannt.

Lasst uns die Frage stellen, wofür das alles. Lasst uns alle zur Besinnung kommen und diesen Wahnsinn stoppen.

Last uns wieder Mensch sein. Lassen wir nicht zu, dass wir uns der Profit- und Machtgier einiger weniger wegen gegenseitig mit Hass begegnen und spalten lassen. Reißen wir uns endlich die Masken vom Gesicht und schenken uns wieder ein Lächeln. Stützen wir die Schwachen, schauen wir nach denen, die unsere Hilfe brauchen und erfreuen uns einander an unserer Hilfsbereitschaft und unseren Taten. Definieren wir den Begriff der Nächstenliebe neu. Legen wir unsere Hände schützend über unsere Kinder und unsere Natur.

Gehen wir wieder raus, erfreuen wir uns an Wind, Sonne und Grün. Fangen wir jetzt und heute damit an, ganz gleich wo wir derzeit stehen.

Finden wir wieder Halt in einer starken Gemeinschaft, die wir heute aufbauen!

Finden wir Halt in der „Sanus Religio“ Religionsgemeinschaft!

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Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis nach verbindlichen Regeln und abgesichert durch Kontrollversuche für irgendein angeblich krankmachendes Virus. Für den Nachweis des Coronavirus ist ein Preisgeld von 1,5 Mio € ausgesetzt. Wegen Ermanglung des Virusnachweises hat vor Jahren Dr. Stefan Lanka den Masernprozeß gewonnen und musste das damals ausgesetzte Preisgeld von 100000 DM nicht bezahlen. Im Prozessurteil steht in zwei Zeilen es besteht Konsens, dass es das Virus gibt, wodurch die Wahrheit ausgeblendet wird. Selbst wenn es einen 100 %-Konsens gäbe, was nicht zutrifft, so wäre das kein Wahrheitsbeweis. So ist es jetzt bei Corona auch, angeblich besteht für alles Konsens.

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