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Chargen sind unterschiedlich giftig: Das “Russisch Roulette” mit der Gen-Spritze

Es handelt sich um einen unbeschreiblichen Skandal. Die Menschen werden in großem Stil als Versuchskaninchen missbraucht – ohne davon Kenntnis zu haben. Bei den Analysen der amerikanischen Datenbank VAERS (Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen) kam Erschreckendes zu Tage. Einzelne Chargen der Corona-Genspritzen sind unterschiedlich toxisch, einige sogar um das 3000-fache.

Ein Beitrag von Wochenblick.at

Ja richtig: das 3000-fache! Genbehandelte können die Giftigkeit ihrer Charge anhand der gemeldeten Nebenwirkungen auf „How bad is my batch“ nachvollziehen. In seinem neuen Video erläutert Dr. Wolfgang Wodarg die neuesten Erkenntnisse aus der VAERS-Datenbank und bedankt sich bei allen Spaziergängern für ihren Mut.

Die auf PCR-Tests beruhende Pandemie stehe im krassen Widerspruch zu dem, was die meisten Menschen tatsächlich erleben. Denn sie erleben in diesem Winter wieder eine Grippe, an der auch viele Menschen erkranken und manche sterben. Was aber neu ist, sind die Folgen nach einem Jahr der Anwendung der gentherapeutischen Spritzen, so Dr. Wodarg. Erst habe es viele Ungereimtheiten gegeben, doch langsam komme Licht ins dunkel. Aufgrund der auffällig vielen Todesfälle bei jungen gesunden Sportlern, außerdem Krankheiten wie Thrombosen, Immunschwäche und auch Entzündungen nach den Gen-Anwendungen sei es naheliegend gewesen, die Datenbank VAERS zu analysieren.

3000-fache Toxizität in Chargen

Einzelne Chargen aller sogenannten „Impfstoff-Hersteller“ weisen eine extrem unterschiedliche Toxizität auf. Bei einigen Chargen ist die Toxizität gar um das 3000-fache erhöht. Laut Wodarg sei ausgeschlossen, dass es sich bei diesen Schwankungen um zufällige Verunreinigungen handle. Alle Arzneimittel und Impfstoffe unterliegen einem Kontrollverfahren. Es muss somit gewährleistet sein, dass in allen Chargen das gleiche enthalten ist. durch das teleskopische Zulassungsverfahren, das bei den Zulassungen der sogenannten Corona-Impfstoffe angewendet wurde, werden die Studienphasen zusammengeschoben und verkürzt.

Versagen die Kontrollbehörden?

Die Kontrollbehörden würden diese Mittel wohl im Rahmen der Pandemie einfach durchwinken. durch die Ausrufung der Notlage sei vieles möglich, das vorher undenkbar gewesen wäre. Selbst der Chef der Fa. Bayer, Stefan Oelrich, sprach im Oktober auf dem World Health Summit von erstaunlichen Entwicklungen. Die Menschen seien erst durch die Pandemie-Panik zur Gen- und Zelltherapie bereit. Er ist sich sicher: “Vor zwei Jahren hätte niemand diese Gentherapie akzeptiert.”, so Oelrich in seiner Rede im Oktober 2021.

Experimente an Menschen in großem Stil

Bei den Analysen wurde auch festgestellt, dass die toxische Wirkung Abstufungen unterliege, von 3000-facher Toxizität über 2000-fache bis hin zu 1000-facher Toxizität. Es könne also angenommen werden, dass die Impfstoff-Hersteller mit ihren unterschiedlichen Chargen die „Impfwilligen“ zur Dosis-Findung als Versuchskaninchen missbrauchen. Denn normalerweise findet die Dosis-Findung in der Phase II-Studie der vier vorgesehen Studienphasen im Zulassungsverfahren statt. In dieser Phase gebe es lediglich 100 bis 300 Teilnehmer, wobei diese freiwillig an der Studie teilnehmen und aufgeklärt würden, heißt es.

Angst und Notsituation wird benutzt

Nun ist jedoch davon auszugehen, dass in Wahrheit die gesamte Weltbevölkerung als Teilnehmer an der Studie gesehen wird. Ob das Vielen bewusst ist? Wohl kaum, denn sie werden mit Zwang und durch Drohungen zur Nadel getrieben. Dr. Wodarg ist sich sicher, dass die Angst der Menschen und die sogenannte Notsituation absichtlich dazu benutzt werden, um derartige Menschen-Experimente durchführen zu können. Die letzten Menschen-Experimente endeten, wie Wodarg meint, mit den Nürnberger Prozessen.

Ärzte und Apotheker müssen sich informieren

Die Möglichkeiten der Biotechnologie erstrecken sich gerade ins Unermessliche. Unter dem Deckmantel der Pandemie könnte nun alles ausprobiert werden, was Hersteller, Pharmafirmen und Industrie schon lange ausprobieren wollten. Es handle sich um ein Verbrechen, das hier an den Menschen begangen werde. Die Korruptheit vieler Beteiligter tue ihr Übriges und schiebe dem Treiben keinen Riegel vor. Dr. Wodarg ruft alle Ärzte und Apotheker dazu auf, sich über die ihnen gelieferten Chargen zu informieren und nachzufragen, was geliefert wurde. Dazu gibt es auch die neue Datenbank „How bad is my batch“. Auf dieser Seite können auch Privatpersonen ihre Charge von Pfizer, Moderna und Janssen überprüfen, sollten sie sich zur Spritze entscheiden.

Verbrecher am Werk!

Im besten Fall solle man die Spritze gänzlich verweigern, wenn nicht sicher ist, dass das drinnen ist, was draufsteht. Wodarg: „Und selbst dann, liebe Patienten, sagen Sie nein! Denn Sie können nicht sicher sein. Es sind Verbrecher am Werk und Sie müssen sich diesen Verbrechern nicht ausliefern!“ Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz wieder in die Gänge komme und endlich tätig wird. Wodarg bedankt sich bei all den Spaziergängern für ihre Standhaftigkeit und ihren Mut. Auf der Homepage von Dr. Wolfgang Wodarg kann man seine Erkenntnisse und Erläuterungen nachlesen. Dort gab er aktuell bekannt, dass Youtube und Vimeo sein neues Video bereits gelöscht haben. Alles vermutlich im Sinne der Gesundheit!

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