Sanus Religio

Im guten Glauben gesund

Das Zeichen der Sklaven: Die Atemschutzmaske

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Mit der Maskenpflicht haben die neuen Feudalherren der Volksgesundheit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Noch nie war es so einfach und preiswert und dabei gleichzeitig für die Profiteure der Pandemie dermaßen lukrativ, ein Volk als Sklaven zu brandmarken.

Klappe 1:

Das Volk wird zum Schweigen verurteilt

Mit einer Maske vor dem Mund fällt einem das Sprechen schwer, das Reden wird erschwert, wenn nicht sogar ganz unmöglich gemacht. Folge: Der Mensch wird still und schweigsam und wendet sich immer mehr anderen, von linken Konzernen wie Google, Facebook und Twitter kontrollierten Kommunikationswegen zu. 

Klappe 2

Das Volk wird gleichgeschaltet

Die Masken sehen alle gleich aus, die Gesichter verschwinden hinter einem Vorhang, sobald man sich aus dem Haus bewegt und andere Menschen begegnet. Gesichtszüge, ob schön oder hässlich, sind nicht mehr erkennbar, nicht mehr zu unterscheiden. Die äußere Individualität wird ausradiert. Das menschliche Antlitz, dass man eigentlich nicht verbergen darf, verzerrt sich zu einer starren Maske. Der Traum der alles plattwalzenden Sozialisten wird wahr.

Klappe 3

Das Volk wird krank gemacht

Wer ständig nur noch seinen eigenen Atem spürt, saugt automatisch den ganzen Dreck wieder ein, den er aus gutem Grund aus dem Körper mittels Luftdruck entfernen will und auch sollte. Er macht sich also selber krank – und wird so der Pharmaindustrie zum Fraß vorgeworfen. Tief durchatmen, frische Luft schnappen – all das, was gesund für Körper und Geist ist, wird unterdrückt. Das Immunsystem wird weiter geschwächt und die Lebenserwartung sinkt – auch das könnte zum großen Plan gehören, denn zu viele alte Leute bringen der Wirtschaft nichts, sie kosten nur.

Klappe 4

Das Volk wird anonymisiert

Ohne Mimik keine nonverbale Kommunikation. Ohne Kommunikation keine Berührung, ja kaum eine Begegnung mehr. Keine Mimik, kein Flirt, keine Liebe. Nur Einsamkeit und Isolation. Auch das ist natürlich gewollt und geplant. Nicht umsonst heißt es ja: „Alleine machen sie Dich ein.“ Mit dieser Maskerade wird jede Gesellschaft zerstört, in ihre Einzelteile zerschmettert und damit wehrlos gemacht. Das Individium verschwindet in einer undefinierbaren Masse aus anonymisierten Maskenträger. Eine dystopische Vision der Zukunft, die leider schneller real wird, als man denken kann.

Klappe 5

Ein Volk wird gebrandmarkt

Eine Atemschutzmaske ist wohl das am besten geeignete Mittel, um die Bevölkerung zu kennzeichnen. Diejenigen, die die Maske tragen sind dann die guten, die volksamen und braven Bürger, die kritiklos und mit gebrochenem Rückgrat alles mitmachen, was ihnen befohlen wird. Früher haben sie den rechten Arm ausgestreckt, jetzt zeigen sie ihre Zugehörigkeit zu einem Unrechtssystem eben mit der „schwedischen Gardine“ vor dem Gesicht.

Gleichzeitig sind diejenigen, die es noch wagen sollten, frei zu atmen, ganz schnell auszumachen und zu verfolgen. In früheren Zeiten gab es andere Brandzeichen oder Markierungen, die es dem System leicht gemacht hat, den „Feind“ gezielt zu eliminieren.

Klappe 6

Ein Volk wird verschleiert

Ein nicht zu übersehender Nebeneffekt ist die von bestimmten, einflussreichen Kreisen gewünschte Vollverschleierung der Menschheit. Das, was in vielen Kulturkreisen bei Frauen schon erfolgreich durchgeführte Verhüllung des Körpers und damit der Seele, soll nun mit den Gesichtsmasken für einen immer größer werdenden „Personenkreis“ verpflichtend werden. Nicht nur, aber eben auch aus diesem Grund, wird man auf die Maskenpflicht auch nach Ende der künstlich gezüchteten Pandemie nicht verzichten wollen.

Und es wird funktionieren, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier, insbesondere der Mensch, der es bequem haben will und von daher am liebsten ganz auf das selbstständige Denken verzichten möchte. Erste Propagandastücke, wie zum Beispiel die Behauptung, dass immer mehr Menschen andere Menschen ohne Masken hässlich finden, zeigen an, in welche unmenschliche Richtung das ganze gehen soll.

Die Mitglieder der Sanus Religio Religionsgemeinschaft werden diese menschenverachtende Maskerade nicht mittragen. Alleine aus Selbstachtung und ihrem Gewissen nach, verbietet sich das von alleine.

Holen wir uns unser Leben zurück – noch nie war dieser Slogan so wertvoll wie heute.

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Laut Genfer Konvention für Kriegsgefangene sind Masken eine verbotene Folter!! Wer noch tiefer einsteigen möchte, der lese die Ergebnisse der MKUltra-Experimente. Insbesondere bei Kindern wird die Psyche völlig zerstört. In der antiken Sklavenhaltergesellschaft musste kein Sklave eine Maske tragen. Heute ist die Maske allerdings ein Zeichen für Gehorsam, Absage des eigenen Verstandes und Willens, Akzeptierung eines permanenten Untertanengeistes und damit eines Sklavenstandes wie er noch nie zuvor in der Weltgeschichte bekannt war.

Ich habe neulich einem meiner Chefs in einer email geschrieben ob er wüßte, daß die Gefangenen in Guantanamo als Folter Masken tragen müssen. Unterschrieben habe ich „Mit freundlichen Grüßen aus Guantanamo“.

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