Sanus Religio

Im guten Glauben gesund

Masken tragen über längeren Zeitraum hat gesundheitlich negative Folgen

Ein deutsches Forscherteam hat 109 internationale Masken-Studien ausgewertet und die Ergebnisse im Juni 2021 in dem renommierten Fachjournal International Journal of Environmental Research and Public Health (IJERPH) veröffentlicht. Ergebnis: Die kurz-, mittel- und längerfristigen Auswirkungen des Tragens von Mund-Nasen-Bedeckungen im Alltag über einen längeren Zeitraum sind erheblich.

Die in Kombination beschriebenen psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen und Symptome bezeichnen die Wissenschaftler wegen übereinstimmender und wiederkehrender Darstellung in den Arbeiten aus unterschiedlichen Fachgebieten als „maskeninduziertes Erschöpfungssyndrom“ (MIES). Es könne demnach Konzentrations-, Denk- und sogar Sprachstörungen verursachen. Dabei wurde aufgezeigt, dass der Abfall des Blutsauerstoffes mit dem Symptom der Erschöpfung korreliert. Bei längerem Tragen der Maske steigen demnach Herz- und Atemfrequenz – gleichzeitig nimmt die Atemtiefe ab.

Des Weiteren werden Hautausschläge wie Akne durch die Masken als eine häufige Folge benannt: „Die Kondensation der Atemluft führe zu einer gravierenden Feuchtigkeitszunahme mit erheblicher Änderung des natürlichen Hautmilieus […] und messbar vermehrter Rötung“, heißt es weiter.

Die Masken beeinträchtigten auch die Atmung. Beim Tragen einer FFP2-Maske verdoppele sich das sogenannte Totraumvolumen, d. h. die Luftmenge, die beim Ein- und Ausatmen nur hin- und herpendelt, der Atemwiderstand „bedingt durch Abnahmen von Atemtiefe und Atemvolumen“ steige um 128  Prozent an. So werde durch „Blutgasveränderungen“ weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben.

Aber auch innere Organe könnten laut der Studienautoren betroffen sein, sodass es zu Erweiterungen von Blutgefäßen im Gehirn komme. Die Folgen könnten Kopfschmerzen, aber auch „Panikreaktionen“ und Angstzuständen sein. Dabei spiele insbesondere der „Anstieg des systolischen Blutdrucks“ eine entscheidende Rolle – er kann durch zu viel CO₂ im Blut erhöht werden. Die Masken können demnach aber auch den Zellstoffwechsel so beeinflussen, dass das Immunsystem geschwächt wird und womöglich sogar die Gefahr von „Krebs-Entstehung“ zunimmt, so das Fazit der Forschergruppe.

Studie deutsche Übersetzung

 

0 0 Abstimmungen
Bewerte die Kommentare
Im guten Glauben gesund

Wir freuen uns auf deinen Kommentar

1 Kommentar
Inline Feedbacks
Zeige alle Kommentare

hallo,
kenne viele verängstigte Bürger. Diese werden noch lange mit Maske durch die Gegend laufen. Ich finde das soll jeder machen wie er will. Hauptsache man lässt andere Leute in Ruhe. Neulich, an einem Montagsspaziergang, erzählte mir jemand, dass der beste Schutz lt. einer Studie ist, wenn man 2 Masken aufzieht u. sich noch eine Strumpfhose drüber zieht. Auch rektal könnte so der (Voll-)Schutz erweitert werden. Vielleicht sollte man mal unseren Gesundheitsminister Lauterbach diesbezüglich fragen, nachdem er anfangs sagte, Masken bringen nichts. Später als diese dann doch was bringen sollten (…zumindest für best. Politiker), empfahl er sogar Kaffeefilter als Masken zu tragen.

Das könnte dich auch interessieren

Wohin mit unserer Wut?

Seelenhygiene in Corona-Zeiten Gleich vorab: Es ist vollkommen normal, wenn wir angesichts von Willkür, Ungerechtigkeit, unnötiger Freiheitseinschränkung, vorsätzlicher Schädigung der Volksgesundheit, Korruption, Profit- und Machtgier,

Weiterlesen »

Kirchenaustritt

Am 10. April 1917 habe ich mir ein Kreuz gekauft und bin aus der Kirche ausgetreten, Vor dem Standesamt in München habe ich meine Beweggründe

Weiterlesen »

Corona, Grippe & Co.

Konfliktursachen hinter Schnupfen, Husten, Heiserkeit Dass böse Mikroben krankheitsverursachend sind, hat nicht nur Dr. Stefan Lanka bereits wissenschaftlich widerlegt, auch in der sogenannten „Neuen Medizin“

Weiterlesen »
1
0
Wir freuen uns auf deine Meinung.x