Sanus Religio

Im guten Glauben gesund

Sanus-Religio: Kultur & Religiöser Widerstand

Den Amtskirchen laufen aus gut nachvollziehbaren Gründen die Gläubigen weg. Viele wollen Vater, Sohn und Heiligem Geist nicht, wie dort gefordert, durch Pfizer, Scholz und den Seltsamen Karl überwachen lassen. Katholiken wollen das Weihwasser nicht aus der Spritze haben, Evangelische wollen nicht in den getürkten Statistiken des RKI -, sondern in der Bibel lesen – und alle anderen wollen sich aus Gründen ihrer ungespritzten Gottesebenbildlichkeit von der Knechtschaft im diabolischen Lügenkerker der degenerierten Weltlichkeit befreien. Die kulturelle Weiterentwicklung angesichts des Versagens der Amtskirchen ist die logische Folge: Eine neue Religionsgemeinschaft ist entstanden, deren Gläubige davon überzeugt sind, daß sie genetisch unverändert von Adam und Eva abstammen dürfen, anstatt von Ugur und Sahin, und daß ihre Religionsfreiheit sie vor den falschen Spritzengöttern schützen wird.

Die Amtskirchen sind mit der Zeit aus der Zeit gefallen

Daß sich die Amtskirchen mit der Weltlichkeit auf ein gedeihliches Zusammenwirken geeinigt hatten, war zu der Zeit verständlich, als der christliche Glaube ohnehin als das geistige Zuhause begriffen wurde, in dem die weltliche Macht mit den Gläubigen zusammenlebt. Daher die Kreuze in Gerichtssälen und Schulen, daher die gesetzlichen Feiertage wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Es war also eine christliche Einheit vorhanden, der sich auch die Weltlichkeit verpflichtet sah. Diese Einheit ist aber nach und nach zerbröselt. Heute haben wir wieder eine geistige Trennung von Kirche und Staat. Lediglich die formalen Übereinkünfte, die im gemeinsamen christlichen Glauben zur Existenz der sogenannten Amtskirchen (was für ein Begriff!) geführt hatten, bestehen nach wie vor. Der Staat hebt für die Kirchen in Form der Kirchensteuer einen guten Teil der Gelder ein, die sie brauchen, um sich zu finanzieren. Losgelöst von der Einigkeit im Glauben, besteht die Bindung von Staat und Kirche heute zum größten Teil nur noch aus den materiellen Interessen von Gottes Bodenpersonal, das es selbstverständlich lieber hat, sich auf die Weltlichkeit als materielle Ressource zu verlassen, um sich ganz auf die geistigen und geistlichen Aspekte konzentrieren zu können. Das ist zweifellos bequem. Leider ergibt sich dadurch aber auch eine Art Erpressungspotential der Weltlichkeit dem Klerus gegenüber, der selbst wiederum nicht aus Heiligen besteht, sondern durchaus Abwägungen trifft, was seine eigene Fleischlichkeit anbelangt. Die geistige Einheit von Kirche und Staat wird von Seiten der weltlichen Macht immer weiter unterhöhlt. Glaube sei Privatsache, heißt es heute. Das kann man aus einer weltlichen Sicht heraus so sehen und deshalb fordern, daß Kreuze aus Gerichtssälen und Kirchen wieder verschwinden sollen, sowie, daß beim Amtseid von Volksvertretern auf die Formel „So wahr mir Gott helfe“ verzichtet wird. Wo aber die weltliche Macht auf die Hilfe Gottes verzichten will, sollten sich die Amtskirchen nicht scheuen, auf die Hilfe einer gottlosen Weltlichkeit zu verzichten, um sich nicht ihrer eigenen materiellen Interessen wegen erpreßbar zu machen und letztlich zu Bütteln der Weltlichkeit zu degenerieren.

Daß die Amtskirchen der Weltlichkeit heute dabei helfen, die Gläubigen aus den Gesetzmäßigkeiten eines Lebens in der Verantwortung vor Gott und der Abhängigkeit von Gott zu überführen in die Leibeigenschaft einer Weltlichkeit, die behauptet, sie müsse per Zwang Gottes Geschöpfe vermittels einer Gentherapie perfektionieren, heißt, daß die Amtskirchen selbst den Herrn als einen Stümper begreifen und daß sie das Immunsystem, mit dem er seine Geschöpfe ausgestattet hat, nicht mehr für gut genug halten, um die Freiheit des Lebens mit aller geistlichen Macht gegen die Anmaßungen der Weltlichkeit zu schützen. Mit den mRNA-Gentherapien und den kerkermeisterlichen „Schutzmaßnahmen“ geht es nicht mehr um die Heilung von Krankheiten, sondern um den zum Scheitern verurteilten Versuch der Weltlichkeit, das Leben in seiner geistigen Dimension auf ein rein physisches Überleben – ein Dahinvegetieren als entseelte Biomasse also – zu reduzieren. Das scheint auch das neue Menschenbild zu sein, dem die Amtskirchen anhängen. Nicht mehr dem Schöpfer gilt die geistige Zuwendung, sondern seinen Geschöpfen. Das war auch in der Kirche selbst so angelegt seit der Reformation. Der lutherische Glaube markiert den Ursprung der anthropozentrischen Religion. Die katholische Amtskirche schwenkt über die Ökumene immer mehr auf diesen protestantischen Irrweg ein, weswegen sich die Amtskirchen mit der Weltlichkeit auf einem anderen Feld als dem geistigen wiedertreffen, nämlich auf dem materialistischen. Der Mensch als zu beschützende Materie, in ihrer Existenz beschränkt auf die Zeit zwischen Geburt und Tod, und noch vor allem anderen in genau diesem Zeitfenster rein materiell zu erhalten, so lange nur irgend möglich. Das ist viehisch. Gott aber sagt: Haltet euch aus Dingen heraus, die euch nichts angehen. Wie lange ein Leben wärt, bestimme ich, nicht ihr. Außerdem seid ihr die Stümper, nicht ich. Mir stehen nämlich sämtliche Mittel zur Verfügung, die eure alberne Gentherapie zu Makulatur machen – und zwar unterschiedslos für jeden von euch. Wen ich zu mir nachhause hole, entscheide ich. Verschont mich mit euren Impftoten. Die wären noch gar nicht an der Reihe gewesen.

Freiheit so lange du lebst

Du wirst gehen, wenn deine Zeit gekommen ist. Wann das ist, kannst du nicht wissen. Der Tag wird kommen. Bis dahin fürchtest du Gott, aber weder Tod noch Teufel. Du lebst frei von Unterdrückung durch die Anmaßungen anderer Gottesgeschöpfe, schon deshalb, weil der Herr die Seinen nicht gleichermaßen mit Verstandeskraft gesegnet hat. Das kannst du daran erkennen, daß es nicht die Hellsten gewesen sein können, die ein weltliches Herrschaftssystem etabliert haben, in welchem es zunehmend gottlose Charaktere in die Machtpositionen spült, kleingeistige Pedanten und Rechthaber samt ihrem Wahn, sie hätten deinem Leben Grenzen zu setzen, weil du nicht mehr seist, als ein x-beliebiger Teil ihrer Verfügungsmasse. Wenn Gott nicht der Ansicht ist, du seist ein derartiger Knüller, daß es dich als Zwilling geben muß, dann hat er dich als einzigartig geschaffen. Niemand außer dir sieht so aus wie du. Ähnlichkeit ja, aber Austauschbarkeit nein. Und der Herr hat dir einen Verstand mitgegeben, auch wenn er da beim einen etwas großzügiger gewesen ist als beim anderen. Aber so weit reicht noch jeder Verstand, der einer ist, daß er wohlfeile Behauptungen unterscheiden kann von wahren Absichten. Du sollst Gott glauben, nicht irgendwelchen absichtsvollen Herrschern. Das sollst du erstrecht dann nicht tun, wenn du mit deinem gottgegebenen Verstand erkennen kannst, daß sie dich bereits tausendmal angelogen haben. Die Amtskirchen arrangieren sich mit diesen Lügnern. Wir nicht.

Wenn sich also die Amtskirchen von der Weltlichkeit korrumpieren lassen haben, weil das ihrer eigenen, rein physischen Existenz nützlich zu sein scheint, dann wird es Zeit, den Gottglauben samt deiner Freiheit, gelassen mit dem Unabänderlichen zu leben, aus den Amtskirchen heraus – und in eine neue Religionsgemeinschaft mitzunehmen, die in die Zukunft trägt, was in den Amtskirchen peu a peu unter die Räder des profanen Materialismus gekommen ist und dort einzugehen droht wie ein vertrocknetes Primelchen: Deine Freiheit vor Gott. Nimm sie mit in eine neue Religionsgemeinschaft, egal, ob du katholisch oder evangelisch bist. Der Christenmensch ist nicht notwendigerweise ein Amtskirchenmensch. Schau dir Sanus-religio an. „Sanus“ ist das Gegenteil des englischen „insane“, das in der deutschen Übersetzung „wahnsinnig“ heißt. „Sanus“ setzt also Sinn gegen Wahnsinn.

Unsere Religionsgemeinschaft baut auf eine geistige Verbundenheit der Gläubigen untereinander und verzichtet auf den materiellen Überbau. Du lebst in deiner Verantwortung und deiner Freiheit vor Gott so wie die anderen Gläubigen. Keiner wird dir erzählen, wie du glauben und beten oder was du tun sollst. Als Christ in einer jahrtausendelangen Glaubenstradition wirst du das selber wissen, und im Zweifel gibt es ja immer noch Orientierung an dem, was in den Amtskirchen eigentlich vertreten werden sollte, dort aber schwächlich verraten wird. Nimm deinen Glauben mit in eine Zukunft, die von den Amtskirchen heute bereits an die Weltlichkeit verhökert wird. Unsere religiöse Gemeinschaft soll uns auch vor weltlichen Anmaßungen schützen. Herzlich willkommen, Brüder und Schwestern!

Also: Nach dem Austritt folgt der Eintritt!

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